Expedia - Winter Sale 160x600 19.12.14-28.02.15
Fernweh.com
Last Minute Pauschal Flüge Hotels Frühbucher

City Guides für die Metropolen weltweit
 

Mailand - Sehenswürdigkeiten

Über Mailand Stadtüberblick | Die Stadt in Zahlen | Stadtverkehr | Wirtschaftsprofil | Kostenbeispiele
Kontakt Kontaktadressen, Touristen Information
Stadtbesichtigung Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten | Weitere Sehenswürdigkeiten | Stadtbesichtigung | Stadtrundfahrten | Ausflüge
Unterwegs in der Stadt Veranstaltungen | Restaurants | Nachtleben | Einkaufen | Kultur | Sport
Anreise Flugzeug | Flughafen Infos | Bahn | Strasse

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Duomo (Dom)
Mailands Duomo liegt im Herzen der Stadt und ist die größte gotische Kathedrale der Welt. Mit dem Bau wurde 1386 begonnen und anschließend in jedem Jahrhundert etwas hinzugefügt. Am besten sollte man bei hellem Sonnenschein kommen, denn dann funkeln die farbigen Fenster im riesigen Inneren wie ein Kaleidoskop. Der Heilige Carlo Borromeo, der wichtigste Wohltäter der Kathedrale, ist in deren Mitte begraben. Er setzte sich sehr für die Gegenreformation ein und gab ein hölzernes Chorgestühl, viele der Statuen und den Nivola in Auftrag. Bei dem Nivola handelt es sich um einen seltsamen Korb, der zweimal im Jahr für eine recht ungewöhnliche Zeremonie eingesetzt wird: Im Mai und September wird der Bischof im Nivola hochgehievt, um einen Nagel aus Christus’ Kreuz – die wichtigste Reliquie im Mailänder Dom), die seit 1461 über dem Hauptaltar ausgestellt wird – herunterzuholen.

Besucher sollten sich die achteckige unterirdische Krypta ansehen, in der Borromeo begraben wurde ( Lo Scurolo di San Borromeo ) und die daneben liegende Schatzkammer. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dach des Doms, ein majestätischen Gewebe aus Strebepfeilern, Turmspitzen und Fialen, glücklicherweise knapp von Bomben verfehlt. Über einem Wald aus Statuen (es sind über 3400) und der zentralen Kuppel steht die kleine, vergoldete, 1774 aufgestellte Kupferstatue der Jungfrau Maria, die „Madonnina“, welche in 108,5 m Höhe über der Stadt thront. Besucher sollten den Aufzug außerhalb der Apsis nehmen, um nicht die 158 Stufen hinaufsteigen zu müssen. Das Musea del Duomo nebenan ist ebenfalls einen Besuch wert (Eintritt: 5 Euro).

Piazza del Duomo 18
Tel: (02) 72 02 26 56.
Internet: www.duomomilano.it  
Öffnungszeiten (Kathedrale): Täglich 08.30-18.45 Uhr.
Kostenloser Eintritt (Kathedrale) bzw. mit Eintrittsgebühr (Schatzkammer, Fahrt zur Dachterrasse mit Aufzug, Zugang zur Dachterrasse über Treppen).

Galleria Vittorio Emmanuele II
Der Eingang der kreuzförmigen Galleria Vittorio Emmanuele II , einer riesigen Einkaufspassage im Jugendstil, liegt an der Piazza vor dem Dom und ist ein guter Treffpunkt sowie ein idealer Ort zur Erholung. Die Galleria wurde gebaut, um die Piazza del Duomo mit der Piazza della Scala zu verbinden und entwickelte sich schnell zu Mailands guter Stube. Winters wie sommers kommen die Mailänder hierher, um dem Regen zu entgehen, sich in den exklusiven Geschäften umzusehen und in den Bars Campari mit Soda zu trinken.

Piazza del Duomo
Öffnungszeiten: Durchgehend (Geschäfte, Bars und Restaurants schließen zu unterschiedlichen Zeiten).

Museo Teatrale alla Scala (Theatermuseum an der Scala)
Für Opernfreunde lohnt sich ein Besuch dieses Museums, denn es ist reichlich mit Andenken an das gefeierte Opernhaus La Scala angefüllt. Zwei Hallen sind Mailands Liebling Verdi gewidmet, dessen „Chor der Sklaven“ aus Nabucco immer noch die inoffizielle italienische Nationalhymne ist. Zu den Erinnerungsstücken gehört das Spinett, auf dem er zu spielen lernte, von ihm geschriebene Noten und der juwelenbesetzte Taktstock, den man ihm nach dem triumphalen Erfolg von Aida triumphal überreichte. Außer Verdi werden auch Rossini, Puccini und Toscanini geehrt.

Piazza della Scala
Tel: (02) 805 34 18.
Internet: www.teatroallascala.org
Öffnungszeiten: Täglich 09.00-12.30 und 13.30-17.30 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.

Santa Maria delle Grazie
Das Abendmahl (Cenacolo) ist eines der berühmtesten Bilder der Welt. Lodovico Sforza beauftragte Leonardo da Vinci mit diesem Meisterwerk (1495-97) für das Refektorium der angeschlossenen Dominikanerkirche Santa Maria delle Grazie . Das Bild zeigt den Moment, an dem Christus den Betrug offenbart. Die zwölf Apostel stehen in Dreiergruppen zusammen, Christus im Zentrum und Judas (von Vasari als eine „Perfidie-Studie“ beschrieben) rechts, mit seiner Hand starr über einem auf dem Tisch liegenden Beutel voller Silber. Über die Jahre ist die Farbe etwas abgeblättert, da Leonardo sie direkt auf trockenem Putz auftrug ( fresco secco ), anstatt die Pigmente mit feuchtem Putz zu verbinden ( buon fresco ). Es gab heftige Kontroversen über das Entfernen von Übermalungen, die im 18. und 19. Jahrhundert zur Restaurierung vorgenommen wurden. Trotz des Verfalls ist es ein glücklicher Zufall, dass das Bild überhaupt noch besteht (eine Bombe zerstörte 1943 das Dach des Refektoriums). Das Bild zum ersten Mal im Original zu sehen, ist ein unvergessliches Erlebnis.

Piazza Santa Maria delle Grazie 2, Corso Magenta
Tel: (02) 92 80 03 62.
Öffnungszeiten: Di-Sa 08.15-19.00 Uhr. Besuche sind in Gruppen von 25 Personen auf 15 Min. beschränkt. Es muss im Voraus gebucht werden.
Mit Eintrittsgebühr.

Museo d’Arte Antica del Castello Sforzesco (Museum für Kunstgeschichte im Sforza-Kastell)
Drei Stadtmuseen wetteifern in dieser aus roten Ziegeln gemauerten Burg am Rande des Sempione-Parks um Aufmerksamkeit. Das ehrwürdigste unter ihnen ist das Museum für Kunstgeschichte . Besucher interessiert vor allem Michelangelos letztes Werk, die nicht fertiggestellte Pietà Rondanini , auf dem die Jungfrau Maria Jesus’ Leichnam in ihren Armen hält. Diese vom Museum 1952 angekaufte Skulptur hat eine rauhe Oberfläche und ist auf abstrakte Weise gewunden, was sie auffallend modern macht.

Im Stockwerk über der ausgedehnten Skulpturen-Galerie befindet sich eine große Gemäldesammlung, zu der bedeutende Werke von Mantegna, Antonello da Messina und Leonardo da Vinci gehören. Neben dem Museum für Kunstgeschichte, das sich mit der Pinacoteca del Castello (es beherbergt italienische Gemälde aus dem 13. bis 18. Jahrhundert) in einem Gebäude befindet, liegen die anderen beiden Museen – das Museum für Kunstgewerbe (hier werden Arbeiten aus Schmiedeeisen, Keramiken, Elfenbein und Musikinstrumente ausgestellt) und das Archäologische Museum . Beide sind im Fort (Rocchetta) untergebracht.

Piazza Castello
Tel: (02) 62 08 39 40.
Internet: www.milanocastello.it
Öffnungszeiten: Di-So 09.00-17.30 Uhr (Kastell 07.00-18.00 Uhr im Winter, 07.00-19.00 Uhr im Sommer).
Mit Eintrittsgebühr (Kastell kostenlos).

Museum Poldi-Pezzoli
Die vielseitige, z.T. sehr erlesene Stücke aufweisende Sammlung aus Kunst, Möbeln und alten Waffen im Museum Poldi-Pezzoli wurde vom Aristokraten Poldi Pezzoli im 19. Jahrhundert zusammengestellt. Das in Mailand nach dem Letzten Abendmahl beliebteste Gemälde, Antonio Pollaiuolos Portrait einer Dame , hängt hier. Dieses Portrait zeigt das Profil einer eleganten, gut gekleideten Dame und ist seitdem zu einem Sinnbild für den Stil und die Eleganz Mailands geworden.

Via Manzoni 12
Tel: (02) 79 48 89.
Internet: www.museopoldipezzoli.it
Öffnungszeiten: Mi-Mo 10.00-18.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.

Museum Bagatti Valsecchi
Der Palazzo Bagatti Valsecchi wurde 1883 von zwei Brüdern als ihr ideales Wohnhaus im Renaissance-Stil erbaut und erst 1994 als Museum eröffnet. Als eifrige Sammler von Antiquitäten aus dem 15. bis frühen 16. Jahrhundert richteten sie die Räume mit ihrer umfassenden Kollektion ein. Das Ergebnis ist ein faszinierender Einblick in die Geisteshaltung Mailands im 19. Jahrhundert, das gerade seine Unabhängigkeit zurückerhalten hatte und sehnsüchtig auf die Zeit der Sforza zurückblickte. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören u.a. das feine Gemälde Bellinis von Santa Giustina, erlesene Majolika und venezianisches Kristallglas.

Via Santo Spirito 10/Via Gesù 5
Tel: (02) 76 00 61 32.
Internet: www.museobagattivalsecchi.org
Öffnungszeiten: Di-So 13.00-17.45 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.

Pinacoteca di Brera (Brera-Gemäldegalerie)
Die Brera-Gemäldegalerie wurde 1809 von Napoleon eröffnet, dessen von Canova angefertigte Statue im Innenhof steht, und beherbergt eine Sammlung, die von Objekten aus Napoleons italienischen Eroberungszügen angereichert wird. Diese ehemalige jesuitische wissenschaftliche Akademie erhielt ihren Namen Brera von den Wiesen, die sich hier einst befanden. Besonders bekannt ist die Sammlung für die Werke venezianischer und lombardischer Meister. Äußerst erlesen sind die gefühlvolle Pietà von Giovanni Bellini, die den Tod Christi darstellt, und die meisterhafte Abhandlung desselben Themas von Mantegna, wobei der Körper perspektivisch gezeichnet wurde und von den Fußsolen aufwärts betrachtet wird. Tintorettos grausame Darstellung des Geistes vom heiligen Markus, der über seinem Leichnam schwebt und venezianischen Händlern in der Düsterkeit der alexandrischen Katakomben erscheint, kann man kaum übersehen. Raphaels Hochzeit der Madonna und zwei seltene Werke Piero della Francescas sollten man sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Zu den barocken Meisterstücken gehören u.a. Caravaggios Abendmahl in Emmaus , auf dem die Szene aus dem Neuen Testament auf dramatische Weise von einem Lichtpegel beleuchtet wird.

Via Brera 28
Tel: (02) 72 26 31.
Öffnungszeiten: Di-Sa 08.30-19.15 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.

Leonardo da Vinci Nationalmuseum der Wissenschaft & Technologie
In Mailand, wo sich das Letzte Abendmahl befindet, ist das Interesse am kreativen Genie Leonardo da Vinci besonders groß. Die meisten Besucher kommen in das der Geschichte der Wissenschaft gewidmete Museo Nazionale della Scienza e della Tecnica Leonardo da Vinci , um die Leonardo-Galerie mit den vielen Modellen zu sehen, in denen intuitive Schöpfergeist da Vincis anschaulich wird. Seine Entwürfe für Kriegsmaschinen, Flugmaschinen, Architektur und Produktion sind bewundernswert, und auch wenn nicht alle seiner Ideen sich als erfolgreich erwiesen (z.B. die rotierende Schraube, von der behauptet wird, ein Vorläufer der Hubschrauberpropeller zu sein), demonstrieren sie doch einen unglaublichen Weitblick.

Via San Vittore 21
Tel: (02) 48 55 51.
Internet: www.museoscienza.org
Öffnungszeiten: Mi-Fr 09.30-17.00 Uhr, Sa und So 09.30-18.30 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.

Nationalgalerie für Moderne Kunst
Die Civica Galleria d’Arte Moderna ist ein wahrer Genuss für Liebhaber der Malerei aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Sie ist in Napoleons früherem Sommerpalast, am Rande der Giardini Pubblici, untergebracht und beherbergt eine umfangreiche Sammlung von neo-klassizistischer bis zeitgenössischer Malerei. Der Impressionismus wird mit der Grassi-Kollektion auf der zweiten Etage gut repräsentiert, u.a. mit Werken von Bonnard, Cézanne, Corot, Renoir, Sisley und Vuillard.

Villa Reale, Via Palestro 16
Tel: (02) 76 00 28 19.
Öffnungszeiten: Di-So 09.30-17.30 Uhr.
Kostenloser Eintritt

Hotel Tipps in Mailand

Hotel De La Ville

Hotel De La Ville
Via Hoepli 6
it-20121 Milan

Kategorie : 4.0
Zimmer: 109

Das Hotel De La Ville bietet Ihnen eine Dachterrasse mit Swimmingpool. Alle Zimmer sind einzigartig mit Seidentapeten und klassischem Dekor gestaltet und viele bestechen mit einem Blick auf die Türme des Mailänder Doms.
Weitere Infos und Buchung

The Hub Hotel

The Hub Hotel
Via Privata Polonia 10
it-20157 Milan

Kategorie : 4.0
Zimmer: 162

Das Hub Hotel bietet einen kostenfreien Shuttleservice zum 1,5 km entfernten Bahnhof Certosa. Ein kostenfreies Fitnesscenter mit Panoramablick und Innenpool, Hamam und Whirlpool lädt zum Entspannen ein.
Weitere Infos und Buchung

Hotel St.George

Hotel St.George
Viale Tunisia 9
it-20124 Milano

Kategorie : 4.0
Zimmer: 50

Im Mailänder Geschäftsviertel erwartet Sie nur 50 m von der beliebten Einkaufsstraße Corso Buenos Aires entfernt das Hotel St.George. Alle Zimmer bieten eine Klimaanlage und 32-Zoll-Flachbild-TV. Rund um das St.
Weitere Infos und Buchung

>> Jetzt Hotels in Mailand bei booking.com günstig online buchen



Realisierung: Markus Gerber IT Consulting | Impressum und Kontakt | Haftungsausschluss | Abenteuer Sambia | Abenteuer Uganda